Buddhistische Gesellschaft Hamburg e.V.

In unserem Haus befinden sich zwei mittelgroße, ruhige Meditationsräume, in denen jeweils bis zu 30 bzw. 40 Personen Platz finden. Der zum Garten gewandte Meditationsraum verfügt über eine Fußbodenheizung. Den Praktizierenden stehen ausreichend Meditationsmatten, Sitzkissen, Decken, Gongs, Kerzen und Räucherstäbchen zur Verfügung.

Im Sommer besteht die Möglichkeit, unter freiem Himmel in unserem schönen Garten zu sitzen oder die Runde um den kleinen Gartenteich zur Gehmeditation zu nutzen. Unsere voll ausgestatte Küche wird gern für ein gemeinsames Essen nach der Meditation genutzt. Zur Vertiefung der Lehre und zum Eigenstudium öffnen wir die Türen zu unserer umfangreichen Bibliothek und unserer Zeitschriftenbibliothek.

Eine kleine Dachgeschosswohnung mit zwei Zimmern steht eingeladenen Lehrer/Innen zur Verfügung. Besuchern, die von Auswärts anreisen, bieten wir eine begrenzte Übernachtungsmöglichkeit in den Meditaionsräumen an. Bitte melden Sie sich hierfür rechtzeitig in unserem Büro an.

Unsere Räume können auch gern für Abend- oder Wochenendveranstaltungen gemietet werden. Bestuhlt fasst der obere Meditationsraum etwa 40 Personen, unser “Garten-Raum” etwa 30 Personen. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat.

Die Gründung der BGH

9. Oktober 1954:

Auf Anregung des singhalesischen Mönches Narada Mahathera gründeten Paul Debes, Max Glashoff, Dr. jur. Hellmuth Hecker, Dr. med. Wilfried Klinger, Dorothea Gräfin von Matuschka, Carl Roosen und Wilhelm A. Stegemann die Buddhistische Gesellschaft.

Narada Mahathera übernahm das Patronat, ihm folgten 1987 Ayya Khema und 1998 Bhante Seelawansa.

Die Gesellschaft wurde gegründet als eine Vereinigung von Personen, welche die im Pali-Kanon niedergelegte Lehre des Erwachten als eine wirklichkeitsgemäße Aussage über das Dasein anerkennen und sich bemühen, ihr Leben dem entsprechend einzurichten (ursprüngliche Satzung).

Der historische Buddha

Buddha wurde zwischen 543 und 563 vor unserer Zeitrechnung in Lumbini (Nordindien) mit dem Namen Siddhattha Gotama (Pali) / Siddhārtha Gautama (Sanskrit) geboren. Sein Beiname „Shakyamuni“ bezieht sich auf seine Herkunft und bedeutet „der Weise aus dem Geschlecht von Shakya“. Der Vater herrschte über das Königreich der Shakyas (im heutigen Nepal), die Mutter, Königin Maya, starb eine Woche nach der Geburt ihres Sohnes. Im Alter von 16 Jahren wurde Siddhattha Gotama mit der Prinzessin Yasodhara vermählt.

Aufgewachsen im Wohlstand und abgeschirmt vom Leben und Leid, das sich vor den Toren des Palastes abspielte, sah sich Siddhattha Gotama  eines Tages der Realität der Menschheit gegenübergestellt.

Was alle Buddhisten in Deutschland verbindet:

Das Buddhistische Bekenntnis

Ich bekenne mich zum Buddha, meinem unübertroffenen Lehrer. Er hat die Vollkommenheiten verwirklicht und ist aus eigener Kraft den Weg zur Befreiung und Erleuchtung gegangen. Aus dieser Erfahrung hat er die Lehre dargelegt, damit auch wir endgültig frei von Leid werden.

Die Freiwillige Ethische Selbstverpflichtung

Als buddhistische Gemeinschaft fühlen wir uns als Mitglieder und Übende unseren ethischen Richtlinien verpflichtet, die der Buddha aufgezeigt hat. Es sind die Silas, die Paramitas, die zehn heilsamen Handlungen und viele mehr. Wir sind bestrebt uns aufrichtig darum zu bemühen, diese Richtlinien in unserem Leben umzusetzen.

Spenden und Mitglied werden

Die Lehre des Buddha in vielen unterschiedlichen Gruppen erfahren – diese einzigartige Möglichkeit bietet Ihnen die BGH.

Wir freuen uns, wenn Sie unser Angebot unterstützen möchten. Freiwillige Spenden (dana) sind ebenso willkommen wie eine Mitgliedschaft (Mitgliedsantrag hier).

Die Mitgliedsbeiträge sowie Geld- und Sachzuwendungen an die BGH sind von der Steuer absetzbar, da unser Verein seit 1956 als gemeinnützig anerkannt ist. Unsere Bankverbindung hierfür lautet: Kontoinhaber: Buddhistische Gesellschaft Hamburg. Bank: Hamburger Sparkasse. IBAN: DE61 2005 0550 1243 1210 58. BIC: HASPDEHHXXX. PayPal.Me-Link

Menü